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Seiffen und Neuhausen im Erzgebirge 
Urlaub im Spielzeugland

Kurort Seiffen im Erzgebirge - Das Spielzeugdorf

Seiffen ist eine Gemeinde im Erzgebirgskreis und anerkannter Erholungsort. Die Gemeinde ist weltweit bekannt für Ihre Erzgebirgische Volkskunst und Spielzeugmacher, daher entstand auch der Name Spielzeugland für die nahe Umgebung. Seiffen befindet sich am Fuße des 789m hohen Schwartenberg, der Ihnen eine einmalige Rundumsicht über den Spielzeugwinkel bietet.

zur Geschichte...

Seiffen im Erzgebirge

Die Ursprünge des Ortes gehen auf den Zinnbergbau zurück. Es waren vermutlich Zisterzienser aus dem böhmischen Kloster Osek, die im Zuge der Erschließung des Erzgebirges im 13. Jahrhundert auf eine zinnhaltige Seifenlagerstätte im Bereich des Seiffenbaches stießen und mit dem Abbau begannen.


In einer 1324 für die Burg Sayda und die Burg Purschenstein ausgestellten Lehnsurkunde werden erstmals „Cynsifen“ genannt. Es ist davon auszugehen, dass damals bereits eine Ansiedlung der Zinnseifner bestand, deren Existenz jedoch erst 1451 in einem Lehnsbrief als „czyn Syffen“ zweifelsfrei belegt wird.


Die Einwohnerzahl des Bergortes wuchs bis 1618 auf 240 Personen an. Der wachsende Ort, der kirchlich seit 1539 zur Parochie Neuhausen gehörte, erhielt um 1570 eine Bergkapelle. Die Seiffener Schule wurde 1620 erstmals erwähnt.


Die Zinnausbeute ebbte nach 1750. Mit dem Niedergang des Bergbaus entwickelte sich nun die Holzbearbeitung in stärkerem Maße. Die wirtschaftliche Not zwang die Bergleute, sich dem Drechseln zuzuwenden. Die ehemals über 30 wassergetriebenen Pochwerke wurden stillgelegt und teilweise zu Drehwerken umgerüstet. Ein 1760 fertiggestelltes Wasserkraftdrehwerk blieb bis heute im Erzgebirgischen Freilichtmuseum erhalten. Neben den Produktionsstätten bildete sich auch das entsprechende Verlagssystem heraus.


Quelle: Wikipedia.org


Jährliche Veranstaltungen

Neuhausen im Erzgebirge

Neuhausen früher

Schloss Purschenstein in Neuhausen im Erzgebirge

Das als wehrhafte Burganlage errichtete Schloss Purschenstein nahm im oberen Erzgebirge eine bedeutende Stellung ein. Der erste urkundliche Nachweis des Schlosses stammt aus dem Jahre 1289. Zwischen 1389 und 1945 verblieb das Schloss in der Hand des früheren Rittergeschlechts von Schönberg.


Ab der Mitte des 19. Jahrhunderts nahm Neuhausen die Entwicklung zu einem Zentrum der Möbelindustrie mit dem Schwerpunkt Stuhlbau. Aus dieser Entwicklung heraus entstanden Fabriken, Wohnungen, Geschäfte, das Rathaus und das Postamt. Seit dem 1. Oktober 1895 erhielt die Gemeinde auch den Anschluss an das sächsische Eisenbahnnetz, als man die Bahnstrecke zwischen Olbernhau und Neuhausen eröffnete. Damit hatte Neuhausen eine Verbindung zu den Industriegebieten von Chemnitz und Umgebung.


Neuhausen heute

Neuhausen im Erzgebirge

Der anerkannte Erholungsort Neuhausen mit den Ortsteilen Cämmerswalde, Deutsch- georgenthal, Rauschenbach und Neuwernsdorf zählt ca. 3600 Einwohner und liegt unmittelbar an der Grenze zu Tschechien.


Auch heute noch werden Sie nach einem Aufstieg zum Schwartenberg, dem markantesten Berg der Region, mit einem prächtigen Blick bis zu den höchsten Erhebungen des Westerzgebirges und natürlich der Gemütlichkeit der Berggaststätte belohnt.


Neuhausen als anerkannter Erholungsort erfreut sich an einem modernen Erlebnisbad und zahlreichen Wintersportanlagen.


Quelle: Wikipedia.de



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